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was die welt (nicht) bewegt

Google ist schlecht für's Gehirn

Postman

Jo, googeln schadet dem Gehirn.

Ich benutze einen Linux-Konsole-Player: MOC. Das ist altertümlich, erfüllt aber seinen Zweck. Bei MOC können Playlisten zufällig abgespielt werden, das ist ja üblich, dennoch bieten “zufällig” sortierte m3u’s für mich Vorteile. Sei’s drum: nach einer Möglichkeit gegoogelt wie die von MOC abgespeicherten Playlisten (neu) zufällig angeordnet werden können und eine recht einfache Möglichkeit gefunden:

grep -Ev '^#' test.m3u | shuf > test2.m3u

Wenn ich mir dieses sehr einfache Ergebnis anschaue, dann stelle ich etwas verwirrt fest, dass ich da mit ein bisschen Mühe wohl auch selbst hätte drauf kommen können. Aber “googeln” ist halt einfacher. Beziehungsweise: man hat sich dran gewöhnt zu suchen statt zu denken?


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